Neues Jahr

Liebe Mitmenschen in Neuberg

Das neue Jahr hat begonnen und es beginnt nun langsam Fahrt aufzunehmen…

Die Gremien sind mit den Absprachen des Haushaltes beschäftigt, und es wird besprochen was alles -wann und wie- mittels Hessenkasse und KIP ( kommunales Investitionsprogramm) umgebaut, saniert  bzw erhalten wird.

Und der Startschuss des Bürgermeister-Wahlkampfes wurde abgegeben.

Die SPD in Neuberg, hat mittels „Ihres Hofberichterstatters“ einen Artikel in den Hanauer  Anzeiger gesetzt.

Hoffen wir mal, dass wenigstens die Parteiangehörigen vorab schon informiert wurden und ins Boot geholt worden sind ….erfahren werden wir es vermutlich nicht.

Ein neuer junger unbefleckter Kandidat wurde gefunden.

Nun gut – es hatte wohl einen Grund, wenn vorher eifrig der Zusammenschluss geplant wurde,um einen grösseren Ortsverband mit Erlensee zu bilden… Nachwuchsprobleme anscheinend auch bei der SPD in Neuberg.

Aber wenn dieser Kandidat – Jörn Schachtner selbst äußert:

Im Artikel des HA vom Samstag,den 18.1.20

„ …er bringe einen wesentlichen Vorteil mit: Er sei in dem Fusionsstreit, der die Gemeinde in den vergangenen beiden Jahren in Neuberg gespalten hat unbefleckt. …“

Wie kann man sich so darstellen, frage ich mich-wenn man sich eindeutig – Pro Fusion hat via Facebook der Parteifreunde im Vorstand der SPD Neuberg ablichten hat lassen.

Sowohl bei Werbe-Veranstaltungen und auch mittels dem Foto „ Für ein gemeinsames „Mehr Neuberg Erlensee“ ..?!!

Dann die Aussage zu treffen – über eine vermeintliche Spaltung Neuberg – zeigt wie wenig er anscheinend wirklich in der Diskussion mitbekommen hat. Eine Abspaltung seitens der SPD unserer Bürgermeisterin Schröder von den Bürgerinnen und Bürgern in Neuberg, das manifestierte sich. Auch fehlende Demut nach der Abstimmung via Bürgerentscheid, nicht wahrzunehmen, dass Neuberg zusammengerückt ist- statt sich hat spalten zu lassen- ist meines Erachtens mehr als traurig.

Und nun auf ein „Weiter-so“ mit Hinweis wie schön Neuberg sei, ich zitiere: …“ Neuberg hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stets entwickelt und das spricht für die Attraktivität unseres Heimat-Ortes….“???

Ferner :…“ laut SPD steht Jörn Schachtner für ein neues Miteinander in unserem schönen Ort, indem er über Parteigrenzen hinweg das Verbindende  und nicht das Trennende betont.“…???!

Grotesk nur dabei, dass alle Initiatoren und Befürworter der Fusion, weiterhin die Fäden in der Hand halten. Plötzlich ist Neuberg ein schönes Dorf und nicht mehr die Kommune, die ohne freiwillige Fusion bald zwangsfunioniert wird!!!

Ein Schelm, der Böses dabei denkt….

Ja die SPD in Neuberg benötigt frischen Wind .

Aber ferner brauchen Sie vielleicht auch eine Pause um sich ehrlich und wahrhaftig Gedanken zu machen, welche Wirkung sie haben.

Im Kleinen wie im Grossen- Erschreckend sind das Verhalten des Weiter-so –

Sie hatten trennendes Verhalten, Intransparenz und bestimmendes -diktierendes Verhalten

nie abgelegt.

Aggressionen kamen ausschließlich von dort auf alle anders denkende, fühlende und sagende Menschen entgegen. Für Demokratie Leben werben- aber selbst nicht Leben im Kleinen wie im Grossen…. Dafür stand und steht doch auch das eindeutige Wahlergebnis und die horrende Wahlbeteiligung seitens der Neuberger Bürgerinnen und Bürger vom 10.11.19.

Wir brauchen Ehrlichkeit

Wir brauchen Eindeutigkeit

Wir brauchen die Liebe zu unserem Ort und zu den Menschen, die hier bei und Mit uns Leben.

Demut mit Ihnen und Für Sie- Liebe Mitbürger arbeiten zu dürfen.

Über Parteigrenzen hinweg 

Weg von Selbstdarstellung, Show Macht und Lügen

Kein Weiter So

Herzlichst

Ihre Melanie Esch

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